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Dietmar Klingelhöfer spürt Wärmelecks auf

Der Sommer ist vorbei und die Temperaturen sinken spürbar – auch in den eigenen vier Wänden zieht die Kälte durch die Ritzen ins Innere. Es entstehen so regelrechte „Kälteinseln“ im Lebensraum – und somit höhere Heizkosten. 

Um diese Wärmelecks aufzuspüren, hat sich Dietmar Klingelhöfer zum Thermografie-Spezialisten weitergebildet. „Ich bin schon seit mehr als zehn Jahren für den energetischen Bereich zuständig“, erläutert der Fachberater, der seit 2004 für die Raiffeisen Waren GmbH in der Baustoff-Niederlassung in Hanau tätig ist. Die spezielle Fortbildung im Umgang mit der Wärmebildkamera und die Auswertung der Bilder erfolgte Anfang dieses Jahres. „Dabei ging es insbesondere um die Bedienung und die Dokumentation“, verrät der 50-Jährige. Durch seine jahrelange Erfahrung ist es für Dietmar Klingelhöfer anschließend kein Problem, die Schwachstellen der Dämmung zu Orten. 

Als Thermografie-Experte weiß Klingelhöfer auch, dass die Aufnahmen einer Wärmebildkamera nicht nur für kurzfristige Effekte genutzt werden sollten. „Speziell bei anstehenden Sanierungen kann im Vorfeld genau geschaut werden, worauf bei der Planung geachtet werden sollte“, sagt Dietmar Klingelhöfer, der als Modernisierungsfachberater auch intensive Energieberatungen anbietet und Kunden zu den Themen Türen, Fenster, Innenausbau, Trockenbau sowie weitere Bauelemente informiert. Häufig liegen die neuralgischen Punkte bei den Fenstern, Türen, Dächern oder auch an den Schnittstellen der Wände. „Durch die Wärmebildkamera können wir diese Stellen exakt und schnell aufdecken.“  Ein weiterer Vorteil für Bauherren: Die handwerklichen Leistungen können darauf geprüft werden, ob sauber und genau gearbeitet wurde.

Eine Überprüfung ergibt aus Sicht des Fachmanns der Raiffeisen Waren GmbH aber nicht nur bei Sanierungen Sinn. „Durch die unterschiedliche Wärmeentwicklung können wir auch Feuchtigkeitsschäden aufdecken.“ Auch wenn diese vielleicht mit bloßem Auge noch gar nicht sichtbar sind. Besonders bei vermieteten Objekten kann eine solche Überprüfung für den Werterhalt und die Vermeidung von weiteren Kosten hilfreich sein.

Eine Einschränkung in der Anwendung der Wärmebildkamera gibt es dann doch: Es muss zwischen Innen- und Außentemperatur einen deutlichen Unterschied geben. „Da es draußen maximal +5 Grad warm sein sollte, bieten wir die Überprüfungen natürlich fast ausschließlich in der kalten Jahreszeit an“, so Dietmar Klingelhöfer. 

Alle Vorteile einer Untersuchung mit der Wärmebildkamera finden Sie hier