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Bilanz nach 90 Tagen – die jungen Azubis schauen auf die ersten Monate ihrer Lehrzeit

Bei der Raiffeisen Waren GmbH und ihrer Tochterunternehmen hat traditionell am 1. August die Ausbildungszeit vieler junger Kolleginnen und Kollegen begonnen. Nach den ersten drei Monaten im Konzern ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Dafür sprachen wir mit Annalena Ciesla, Sina Pollok, Florian Lücke und Daniel Mösta (Auszubildende zu Kaufleuten im Groß- und Außenhandel bei der Raiffeisen Waren GmbH) sowie Tobias Wagner (Auszubildender zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung bei der quindata GmbH).


Ihr habt die ersten Wochen eurer Ausbildung hinter euch gebracht. Was habt ihr bisher kennengelernt?


Daniel:
Meine erste Station ist das Lagerhaus am Standort in Bettenhausen. Dort habe ich die Kontakte mit den Kunden der Raiffeisen Waren GmbH aufgebaut. Außerdem habe ich die ersten Erkenntnisse aus dem Bereich Agrar gesammelt.

Sina: Ich bin in der Kasseler Zentrale in der Abteilung Baustoffe eingesetzt. Direkt vom ersten Tag an ist mir das gute Arbeitsklima aufgefallen. Mein Tag ist eine gute Mischung aus täglich wechselnden Herausforderungen und Aufgaben sowie Routinearbeiten, die täglich auf dem Programm stehen. Am Anfang steht natürlich auch das Aufbauen von ersten Erfahrungen aus dem Fachbereich Baustoffe.

Tobias: Da ich bei der quindata GmbH auch mit Abteilungen des gesamten Konzernes zusammenarbeiten werde, habe ich in den ersten drei Wochen drei Abteilungen in der Zentrale kennengelernt. Dort war ich jeweils eine Woche. Das war zwar ein sehr kurzer Zeitraum, hat mir aber einen guten Überblick über die verschiedenen Arbeiten gegeben. Nun werde ich für insgesamt ein halbes Jahr im Client/Server Bereich die Tätigkeiten der quindata GmbH kennenlernen.


Wie habt ihr denn bisher die Betreuung von Seiten des Unternehmens aus wahrgenommen?

Florian: Da im Zuge der Ausbildung mehrere Bereiche des Unternehmens durchlaufen werden, gibt es von Seiten der Abteilungen immer wieder sehr gute Unterstützung. Außerdem steht unsere Ausbildungsleiterin Nicole Ignatze bei sämtlichen Problemen mit Rat und Tat zur Seite.

Annalena: Zusätzlich gibt es bereits nach zwei Monaten eine Feedbackrunde. Dort können eventuelle Fragen beantwortet und Probleme gelöst werden. Der Zeitpunkt ist für mich dabei optimal gewählt.


Und abseits der betrieblichen Ausbildung - wie ist euer Berufsschulunterricht aufgebaut?

Tobias:
In meiner Ausbildung findet der Unterricht in Blockform statt. Also eine Woche Schule und zwei Wochen im Unternehmen.

Annalena: Wir Azubis bei der Raiffeisen Waren GmbH haben an zwei Tagen in der Woche Unterricht in der Berufsschule. Die größte Herausforderung zu Beginn ist für Sina, Florian und mich die verkürzte Ausbildung. Wir absolvieren diese in zwei statt der üblichen drei Jahre. So steigen wir direkt mit dem Stoff des zweiten Ausbildungsjahres ein und müssen den Inhalt aus dem ersten Jahr selbstständig nachholen. Bisher kommen wir aber alle gut mit.


Und mit einem Blick zurück: Wie seid ihr zur Raiffeisen Waren GmbH und zur quindata GmbH gekommen?

Florian: Meine Eltern führen einen landwirtschaftlichen Betrieb, dabei bestehen zur Raiffeisen Waren GmbH bereits lange Geschäftsbeziehungen. Und natürlich habe ich dadurch auch ein großes Interesse an der Landwirtschaft.

Annalena: Eine gute Bekannte hat bereits vor zehn Jahren eine Ausbildung in dem Unternehmen absolviert - und ist immer noch hier beschäftigt. Die gute Ausbildung hat sie mir sehr ans Herz gelegt.

Tobias: Auch ich bin durch Empfehlungen von Bekannten auf die Ausbildung aufmerksam gemacht worden.


Von dem Rückblick zum Ausblick: Welche Abteilungen wollt ihr in eurer Ausbildung unbedingt noch kennenlernen?

Florian: Da ich mich sehr für den landwirtschaftlichen Bereich interessiere möchte ich unbedingt noch zu den Sparten Technik und Agar.

Annalena: Ich würde gerne die Personalabteilung kennenlernen, weil es dort nicht um den Handel geht, sondern direkt um die Menschen.